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Kampagnen

"Gewerkschaftsaktivismus ist kein Extremismus!"

Die Kampagne „Gewerkschaftsaktivismus ist kein Extremismus!“ wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf heftige Verletzung der Arbeiter*innenrechte in Belarus zu lenken. Das Lukaschenka-Regime verübt weiterhin Polizeiterror, Repressionen und eine Verfolgung unabhängiger Gewerkschaftsaktivist*innen, indem sie verhaftet, gefoltert und auf die Liste der „Extremist*innen“ gesetzt werden.

 

Wir fordern die sofortige Freilassung aller politischen und gewerkschaftliche Aktivist*innen, ein Ende der Repressionen gegen Aktivist*innen und die Wiederherstellung der Rechte unabhängiger Gewerkschaften. Die Kampagne wird von dem Verein Salidarnast e.V. und dem Belarussischen Kongress demokratischer Gewerkschaften (BKDP) organisiert.

 

Die Kampagne findet anlässlich des 19. April statt, des Jahrestags der massiven Repressionen gegen Gewerkschaften im Jahr 2022 und läuft von April bis Mai 2026.

Für die Rechte der Werktätigen

19 April 2026

findet der „Aktionstag für Gewerkschaftsrechte und Demokratie in Belarus“ statt

An diesem Tag vereinigen wir unsere Anstrengungen, um Freiheit für die belarussischen Gewerkschaftsführer*innen und -aktivist*innen zu fordern, die sich in Haft befinden.

Unter der Herrschaft von Lukaschenka sind unabhängige Gewerkschaften zwangsweise aufgelöst worden (Belarussische Unabhängige Gewerkschaft – BNP, Freie Gewerkschaft von Belarus – SPB, Freie Gewerkschaft der Metallarbeiter*innen – SPM, Gewerkschaft der Radio- und Elektroindustrie – REP); ihre Anführer*innen wurden verhaftet. Heute sind Dutzende Gewerkschaftsaktivist*innen sind in Haft, Hunderte wurden festgenommen und verfolgt. Sie werden ihrer bürgerlichen Rechte beraubt und ständig überwacht. 

 

Wir rufen alle auf, den Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit zu unterstützen!

Wie könnt ihr helfen?

01

Fordert von der belarussischen Regierung die Freilassung der Gewerkschaftsaktivist*innen

  • Unterstützen Sie unsere Kampagne.

  • Schickt Briefe an die Regierung der Republik Belarus.

  • Organisiert Aktionen vor belarussischen Botschaften!

02

Fordert von eurer Regierung, dass sie etwas unternimmt

  • Fordert von der Regierung eures Landes, dass die ILO resolution vom Juni 2023 umgesetzt wird!

  • Organisiert Treffen mit Unternehmen und Regierungen über ein Monitoring der Situation in Belarus, zur Erörterung von Lieferungen, Investitionen und Druckmechanismen.

03

Nehmt Videoclips mit Solidaritätsbotschaften auf

  • Erklärt dabei, dass gewerkschaftliche Betätigung kein Extremismus ist!

  • Postet eure Botschaft mit den Hashtags #FreeBelarusUnionists #Unionism_NOT_extremism.

04

Informieren Sie über die Lage in Belarus

  • Verbreiten Sie Informationen über die Repressionen in Belarus.

  • Sprechen Sie über den Druck auf Gewerkschaften und die Zivilgesellschaft.

  • Helfen Sie mit, Belarus auf der internationalen Agenda zu halten.

Lasst uns zusammen die Rechte der Arbeiter*innen und der Gewerkschaften in Belarus verteidigen!

Solidaritätskampagne

Wir rufen alle auf, sich unserer Kampagne und unseren Forderungen anzuschließen. Wir müssen uns zusammenschließen, um unsere Rechte zu verwirklichen und angemessene Arbeitsbedingungen für die Werktätigen in Belarus zu erreichen.

Nutzt folgende Hashtags

#FreeBelarusUnionists

#Unionism_NOT_exstremism

Zeitrahmen der Kampagne

April 2026 – May 2026

Kontakte zu Partner*innen für weitere Informationen / Feedback

Lizaveta Merliak, +4915203268972, liza.merliak@gmail.com

Maryia Taradzetskaya, +491637892590, traxy1988@gmail.com

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